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      Webdesign, alles was Sie wissen müssen!

       

      Oft werden wir gefragt, was ein Webdesigner so macht.

      Es gibt eine Fülle an Informationen, aber auch von Fehlinformationen. Dadurch ist es kaum möglich, den Überblick zu behalten und zu verstehen worauf es beim Webdesign ankommt.

      Zunächst fragen wir als Webdesign Agentur potentielle Kunden nach ihrer Erfahrung und vor allem, was sie mit ihrer Website erreichen wollen.

      Was wollen wir mit unserer Webseite erreichen?

       

      Die wohl häufigste Antwort ist: Ich brauche ein Aushängeschild für mein Unternehmen, eine Webpräsenz.

      Ziel: eine interessante Online Präsenz für Besucher

      Aber geht es bei einer Webseite wirklich nur um ein Aushängeschild? Die klare Antwort ist Nein! Jedoch wollen wir mit einer Webseite den gleichen Zweck erfüllen.

      Ein Aushängeschild wurde oder wird noch immer vor Unternehmen und Geschäfte gehangen, um dem potentiellen Kunden mitzuteilen was ein Unternehmen anbietet, Laufkundschaft zu bekommen und eine Marke aufzubauen.

      Etwas ähnliches wollen wir mit Ihrer Online Präsenz erreichen.

      Webdesign zur Gewinnung von Kunden

      Webdesigner wollen, dass es sich bei einer Webseite um Neukundengewinnung, Bestandskundenpflege und den Aufbau einer Marke handelt.

      Wir als Agentur legen immer auch einen besonderen Wert auf denReturn of Invest (ROI), damit sich Ihre Investion in das Webdesign bezahlt macht bzw. rentabel ist.

      Womit wir auch gleich bei einer der ersten Fragen wären, die die meisten uns in Bezug auf das Thema stellen.

      Was macht ein Webdesigner bzw. eine Webdesign Agentur?

      Als Spezialist unterstützt eine Webdesign Agentur Sie auf dem Wege zum Erfolg im Web.

      Die Erfahrungen fließt in das Design und die Webgestaltung ein. Mitarbeiter einer Agentur verfügen meist über eine große Portion Kreativität und das entsprechende Wissen.

      Dabei kommt es nicht nur auf Inhalte und Texte an, sondern mit dem von uns gestalteten Webdesign gestalten wir Ihnen schöne Seiten für das Internet.

      Dies hat nicht nur den Effekt, dass die Besucher sich angesprochen fühlen, sondern dass sie auch einfach zu bedienen sind.

      Webdesign, was ist das überhaupt?

      Technisch gesehen ist Webdesign eigentlich das reine Designen einer Website ohne die technische Umsetzung.

      Mittlerweile wird der Begriff Webdesign in den letzten Jahren jedoch ganz allgemein für die Erstellung einer Website verwendet.

      Inhaltsverzeichnis, Hauptmenü und Menü – Festlegung der Struktur

       

      Doch bevor mit dem Design begonnen werden kann, muss zu Beginn des Webdesigns sich eine Strukturierung überlegt werden, an der sich dann das spätere Design orientiert.

      Deshalb beginnt unsere Agentur für Webdesign zunächst immer mit einer Potentialanalyse, um zu sehen, wie wir das Unternehmen oder die Marke am besten positionieren können, damit die Gestaltung dementsprechend angepasst werden kann.

      Wir geben unseren Kunden dazu zahlreiche Tipps, da wir aufgrund unserer langjährigen Erfahrung Unternehmen aller Art kennengelernt haben.

      Sobald die Struktur steht wird das Projekt in der Regel entweder an einen Grafiker, Mediengestalter oder in manchen Fällen direkt an einen Webdesigner weitergegeben, der sich mit dem Kunden abstimmt und die Ausgestaltung des Webdesigns übernimmt.

      Benutzerfreundliches Design

      Was nützt das ganze Wissen der verschiedenen Technologien des Webdesign, wenn die Kunden Ihre Website nicht bedienen können?

      Ein Experte auf dem Gebiet muss sich auch mit User Experience (UX) auskennen und dies umsetzen.

      Welche Chancen bieten sich den Unternehmen durch gutes Webdesign?

      Bisher haben wir Ihnen aufgezeigt, was Webdesign ist. Doch welche Vorteile bieten sich durch ein exzellentes Webdesign für Ihre Kunden und für Sie selbst?

      Sie werden sich fragen, ist gutes Webdesign nicht subjektiv und hängt vom Geschmack des Betrachters ab?

      Nein, gutes Webdesign ist nicht subjektiv, sondern man erkennt schnell die Unterschiede zwischen gutem und schlechten Webdesign.

      Gut designte Websites bieten dem Besucher das Erlebnis, nach dem er sucht.

      Marketing – Werben ohne zu nerven

      Mittlerweile ist zwar für die Unternehmen selbstverständlich, dass sie eine eigene Website haben, doch die wenigsten nutzen die Webseiten fürs Marketing.

      Doch gerade Webseiten können als Kundengenerator und damit für steigende Umsätze sorgen.

      Mit Website Marketing ziehen Sie das Interesse der Kunden auf sich.

      Als Unternehmen können Sie auf den Webseiten Ihr Portfolio präsentieren. Sie können Kampagnen umsetzen, die Ihren Kunden und Ihnen einen echten Mehrwert bieten.

      Online Shops

      Mit gut gemachten Online Shops erreichen Sie Kunden. Egal, ob Sie einen Artikel oder tausende Artikel verkaufen wollen, auf ein gutes Design sollten Sie dabei achten.

      Gestalterisch gut gemachtes Webdesign für Online Shops zeichnet sich vor allem durch folgende Aspekte aus:

      • Je einfacher Ihr Produkt gefunden werden kann und je transparenter die Produktinformationen, sowie die Zahlungsoptionen sind, umso mehr wird Ihr Shop überzeugen. Damit wirken sich neben der Benutzbarkeit der Website auch das Design auf die Performance aus.

      • Um mehr Conversions zu erreichen, sind einige technischen Aspekte zu beachten, auf die in diesem Artikel an einer späteren stelle noch eingegangen wird.

      • Der Präsentation der Produkte sollte beim Design besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.

      • Wie wird der Benutzer optisch angesprochen? Welche Funktionen und Trends sind zu berücksichtigen, um die Bedienbarkeit zu sichern? Was stört eher? Wen wollen Sie mit dem Design ansprechen? Ist ein reibungsloser Ablauf gesichert?

      • Wie ist die Suche nach den Produkten gestaltet? Gibt es Autovorschläge und eine Rechtschreibkorrektur? Werden immer Ergebnisse geliefert? Wird der Blick auf das Wesentliche gelenkt? Finden sich die Nutzer schnell zurecht?

      • Schaffen Sie mit dem Design des Online Shops Vertrauen und Sicherheit? Wie erfolgt die Vertrauensbildung (z. B. Gütesiegel, nachvollziehbarer Verkaufsprozess, Usability)?

      Conversionsrate

      Mit einem guten Webdesign können Sie die Conversionsrate erhöhen. Diese berechnet sich wie folgt:

      Conversion * 100/Besucher

      Wenn beispielsweise einhundert Nutzer die Website besuchen und drei davon die gewünschte Aktion ausführen, ergibt sich eine Conversionrate von 3 Prozent.

      Das bedeutet jedoch auch, dass 97 Nutzer das Angebot nicht genutzt haben und diese durch die Websites nicht angesprochen wurden. Schlechtes Webdesign sorgt also zu niedrigen Conversionrates.

      Eine schlechte Webdesign Agentur würde Ihnen empfehlen, mehr Traffic auf Ihre Website zu führen und damit schlechte Conversionrates auszugleichen. Doch das ist ein Irrtum, denn 3% bleiben 3%, egal wie hoch die Besucherzahl ist.

      Sie sollten daher den Besucher lieber durch ein gutes Design Ihrer Website überzeugen, sodass dieser ein gutes Gefühl übermittelt bekommt.

      Kreativität

       

      Der Kreativität sind beim Design der Websites keine Grenzen gesetzt. Durch die verschiedenen Möglichkeiten des Webdesign kann bei der Bearbeitung der Seite gespielt und experimentiert werden. So entstehen eindrucksvolle Websites, die die Persönlichkeit Ihrer Marke widerspiegelt.

      Ohne eine starke Präsenz im Web, wird die eigene Marke ausgebremst. Durch ein inspirierendes Webdesign bauen Sie nicht nur eine Bindung zu Ihren Kunden auf, sondern hinterlassen auch einen bleibenden Eindruck bei den Besuchern Ihrer Website.

      Der Weg zu einem innovativen Webdesign ist für einen erfahrenen Designer kein Problem. Für ihn spielen Aspekte wie Ästhetik, Benutzerfreundlichkeit und Kreativität eine große Rolle.

      Strategie

       

      Welchen Effekt wollen Sie mit Ihrer Website erreichen? Daher sollten Sie vorab überlegen, wie das Webdesign Ihre Zielgruppe anspricht.

      Was sagt das Webdesign über Sie aus? Welche Informationen wollen Sie Ihren Kunden oder dem Besucher Ihrer Website vermitteln? Sie müssen sich fragen, was das Webdesign über Sie und Ihr Unternehmen aussagt? Und was Sie mit dem Webdesign wirklich erreichen wollen.

      Ein inspirierendes Webdesign bietet Ihnen zahlreiche Vorteile.

      Die endlosen Möglichkeiten des kreativen Webdesigns kann einen unerfahrenen Entwickler schon einmal zur Verzweiflung bringen. Doch gute Designer wissen, wie sie die Wünsche Ihrer Kunden umsetzen können.

      Doch auch erfahrene Webentwickler brauchen eine gute Strategie, um das Webdesign erfolgreich abzuwickeln.

      Klare Anforderungen an das Webdesign

       

      Wie bei allen Projekten, müssen zu Beginn die Anforderungen, die an das Webdesign gestellt werden, klar und eindeutig formuliert sein.

      • Mit Sicherheit wünschen sich Ihre Kunden ein ansprechendes Design und alles, damit Sie im Web besser gefunden werden.

      • Die Besucher sollen einen Überblick über Ihr Portfolio erhalten.

      • Die Texte sollen den Besucher ansprechen und ihn überzeugen.

      • Die Art des Designs Ihrer Website soll einmalig sein.

      • Aktuelle Trends sollen beachtet werden.

      Die Wünsche und Anforderungen der Kunden ließen sich noch beliebig lang aufzählen. Daher unser Tipp für Sie: Klären Sie gleich zu Beginn alle Anforderungen und Wünsche, bevor Sie mit dem Webdesign beginnen.

      Lernen Sie das Unternehmen kennen

      Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Unternehmen. Das bedeutet auch, dass Sie schauen, welche Artikel er anbietet und warum gerade bei ihm gekauft werden soll. Die unternehmerischen Ziele sollten bei der Umsetzung der Website also beachtet werden.

      Sie führen also zu Beginn eine kleine Unternehmensanalyse durch. Dabei werden Fragen beantwortet wie:

      • Was macht das Unternehmen? Welcher Branche gehört das Unternehmen an und wer sind seine Mitbewerber? Was unterscheidet es von anderen Unternehmen? Was zeichnet es besonders aus? Welche Ziele sollen in den nächsten Jahren erreicht werden?

      • Wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen? Gibt es eine Firmentradition, die beachtet werden soll? Wie lange gibt es bereits die Firma?

      • Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten?

      • Welche Artikel stellt das Unternehmen her? Gibt es Dienstleistungen und Produkte, die Verkaufsschlager sind und besonders beworben werden sollen? Was macht die Marke aus?

      • Wer sind die Kunden der Firma? Gibt es besonders treue Kunden, die besonders berücksichtigt werden müssen? Wie geht die Firma bisher vor, um neue Kunden zu gewinnen?

      Für das Webdesign spielen natürlich noch Fragen zum Corporate Design und zur Kommunikation eine große Rolle.

      Meist werden diese Fragen in einem persönlichen Gespräch erkundet. Dies kann nicht am Telefon, mit einer E-Mail oder den Infos aus einer Werbebroschüre ermittelt werden. So erfahren Sie viel über das Unternehmen, für das das Webdesign erstellt werden soll.

      Ein Experte für Webdesign leitet aus den Antworten bereits viel für das Design der Website ab. So unterscheidet sich die Strategie für Unternehmen, die bereits längere Zeit am Markt agieren und für Firmen, die neuartige Produkte anbieten und somit Neukunden gewinnen wollen.

      Ein Experte für Webdesign bereitet sich auf dieses Gespräch gründlich vor und nutzt dabei auch einen vorab erstellten Fragenkatalog.

      Kennen Sie den Besucher?

      Designentscheidungen haben auch Auswirkungen auf die Conversions. Daher muss die Website attraktiv für die potenziellen Nutzer sein. Daher sollten Sie möglichst viel über diese erfahren.

      Es geht darum herauszufinden, was der Nutzer der Website sucht, was seine Bedürfnisse sind und welche Erwartungen er an die Website stellt. Erfassen Sie die Probleme, die ein Besucher gelöst haben möchte.

      Neben der Unternehmensanalyse muss also auch eine Analyse Ihrer Nutzer durchgeführt werden, wobei möglichst zu folgenden Aspekten Informationen zusammengetragen werden sollten:

      • soziodemografische Merkmale (z. B. Geschlecht, Alter, Wohnort, Bildungsgrad, Einkommen)

      • psychografische Merkmale (z. B. Einstellungen, Gewohnheiten, ästhetisches Empfinden)

      • Konsumverhalten (z. B. Markenbewusstsein, Preissensibilität, Kaufhäufigkeit)

      • technischer Bezug (z. B. internetaffin, hohes Sicherheitsbedürfnis, Surfverhalten)

      • situativer Kontext (z. B. Umfeld, Informationstiefe)

      So können Sie die Zielgruppe finden, die mit dem Webdesign angesprochen werden soll. Bei dem Zusammentragen dieser Informationen erkennen Sie bereits, ob es sich um normale Kunden oder Geschäftskunden handelt.

      Kennen Sie die Konkurrenz?

      Bevor Sie das Design der Website entwerfen, sollten Sie sich noch einige Gedanken um die Konkurrenz machen.

      Oft unterscheiden sich die Produkte und Dienstleistungen der verschiedenen Anbieter kaum noch voneinander und sind somit austauschbar geworden. Daher sollte herausgefunden werden, wodurch sich das Unternehmen von der Konkurrenz unterscheidet, um darauf beim Webdesign den Fokus zu richten.

      Daher werden im Gespräch mit den Kunden auch Fragen zu den Konkurrenten gestellt. Außerdem durchforstet ein Experte für Webdesign auch die Websites der Wettbewerber und trägt folgende Informationen zusammen:

      • Wer sind die Konkurrenten? Welche Angeboten haben sie? Was ist die Stärke der Konkurrenten? Wo ist der Standort?

      • Wie sieht die Website des Wetterbewerbers aus? Welche Elemente und Bilder verwendet er? Wie ist das Design umgesetzt und welcher Effekt wird damit erzielt?

      • Welche Technologien werden verwendet und wie erfolgt die technische Umsetzung?

      • Wie sehen die Texte aus? Welcher Sprachstil wird verwendet? Welche inhaltichen Elemente spielen eine Rolle?

      Die Website des Wettbewerbers kann auch als Inspirationsquelle dienen. So kann beispielsweise geschaut werden, wie das Menü aufgebaut ist und ob dieses im eigenen Design so ähnlich umgesetzt werden kann.

      Sie sollten aber auch darauf achten, was an der Website Ihnen nicht gefällt und was schlecht gestaltet wurde. Dies können Sie bei Ihren Design besser machen.

      Was umfasst das Webdesign?

      Bisher haben wir Ihnen aufgezeigt, welche Vorteile Ihnen Websites bieten und was gutes Webdesign ausmacht.

      Doch das ist nicht alles, was ein guter Designer von Websites wissen muss. Bei der Erstellung von Websites sind auch noch einige inhaltliche, gestalterische und technische Aspekte zu beachten.

      Weshalb ist Webdesign wichtig?

      Eine Website ist nicht gleich eine Website. Verwirrende, veraltete oder nicht funktionierende Websites schaden Ihrem Unternehmen eher. Mit einem guten Webdesign können Sie dies verhindern.

      Mit dem Webdesign erzeugen Sie einen ganzheitlichen Look. Der Prozess umfasst neben der Planung auch den Aufbau der einzelnen Elemente der Website, der Struktur sowie des Layouts bis hin zu den Texten und Bildern.

      Webdesign umfasst also mehrere Komponenten, die im Zusammenspiel ein einmaliges Erlebnis für Ihre Besucher erzeugen können.

      Ein Designer von Websites muss dafür Aspekte wie das Grafikdesign, die Suchmaschinenoptimierung, Responsive Design oder User Experience beachten. Diese verschiedenen Elemente bewirken das Aussehen Ihrer Website.

      Seriosität

       

      Mit Ihrer Website überzeugen Sie den Betrachter von Ihrer Seriosität und das geht nur über ein entsprechendes Webdesign. Dabei haben Sie meist nur eine Chance, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen.

      Glaubwürdigkeit

       

      Neben der Seriosität spielt auch die Glaubwürdigkeit noch eine große Rolle. Dies wird mit einem guten Webdesign vermittelt. Dazu sollten Sie beispielsweise Kundenmeinungen auf Ihrer Website den entsprechenden Platz vorhalten.

      Vertrauen

       

      Ein wichtiger Aspekt ist das Vertrauen, denn ohne dies läuft nichts. Kann man Vertrauen im Internet aufbauen, werden Sie sich jetzt fragen?

      Ja, das kann man. Dazu gibt es keine allgemeingültige Regeln. Es hilft beispielsweise, wenn Sie als Experte für das Problem wahrgenommen werden.

      Usability

       

      Usability ist ein wichtiges Merkmal für ein gutes Webdesign. Denn dieses bietet klare Strukturen. Hauptnavigationsebene und Menü werden sofort erkannt und verstanden.

      Der Nutzer muss bei der Verwendung nicht nachdenken, wie er die gewünschten Aktionen vornehmen kann. Überflüssige Dinge werden weggelassen.

      Webagentur München Finity In
      Agentur Webseitengestaltung Code

      Grundsätzliches und Trends im Webdesign

      Webdesign verändert sich stetig. Jedes Jahr entwickeln sich neue Trends. Nicht allen Trends müssen Sie folgen, jedoch signalisiert eine moderne Website, dass Sie sich kümmern und dass Ihnen Ihre Website wichtig ist.

      Alle reden von WordPress

      In den letzten Jahren gab es zahlreiche Entwicklungen, denn die Technologien und das Webdesign ändern sich ständig. Aktuell reden alle von WordPress, doch es gibt nicht das eine richtige System.

      WordPress bietet zwar eine Palette von Funktionen und Optionen, die Ihre Website besonders machen, doch zahlreiche Webdesigner schreiben beispielsweise selbst noch den Code für die Websites. Eindeutig ist jedoch WordPress hat sich bereits bei vielen Webprojekten in den letzten Jahren bewährt.

      Reicht Wix?

      Zahlreiche Gestalter von Websites setzen auf Wix, einen beliebten Homepage-Baukasten, mit dem schnell und einfach eine Webseite aufgebaut werden kann. Doch Wix weist viele Beschränkungen auf und Sie kommen damit schnell an Ihre Grenzen.

      Weitere Trends im Webdesign

      Einer der aktuellen Trends ist alles was 3D betrifft. So spielen 3D-Designelemente und 3D-Effekt im Web eine große Rolle.

      Inhalte, Sprache und Content

      Abwechslungsreiche und interessante Inhalte zeichnen gute Websites aus. Dabei sollten sich die Inhalte auch auf die Zielgruppe zugeschnitten sein.

      Egal ob Texte, Bilder oder Video – Ihre Inhalte müssen zum Thema Ihrer Website passen und sollten aktuell sein. So unterscheiden sich beispielsweise die Bilder einer Website eines Hochzeitsfotografen von den Bildern einer Website eines Ingenieurbüros.

      Ebenso ist eine einfache und verständliche Sprache eine unbedingte Voraussetzung für ein gutes Webdesign. Mit der Sprache und einer korrekten Rechtschreibung und Zeichensetzung unterstreichen Sie Ihre Seriosität und Glaubwürdigkeit.

      Grafiken, Videos & Co

      Grafiken, Bilder und Videos sind wichtige Gestaltungselemente einer Website. Suchen Sie sich daher auffällige Bilder, die zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Marke passen. Dabei sollten Sie möglichst die Nutzung von allgemein zugänglichen Stockfotos vermeiden.

      Achten Sie jedoch auch darauf, dass Sie nicht nur eine einheitliche Gestaltung wählen, sondern auch Barrierefreiheit gesichert ist.

      Woran erkennen Sie ein gutes Webdesign?

      Wie die bisherigen Ausführungen zeigen, gibt es verschiedene Wege zu guten Webdesign. Jetzt sollen noch ein paar Aspekte hinsichtlich der Technologie angesprochen werden, um im Web einen guten Eindruck bei den Nutzern zu hinterlassen.

      Tipps für das Layout

      Das gesamte Layout spielt bei einer gut gestalteten Website spielt eine große Rolle. Mit dem Webdesign wird ein einheitlicher Look erzeugt.

      Daher plant ein guter Designer von Websites die Elemente einer Website von der Strategie bis hin zum Layout. Neben den Bildern spielen auch die Farben, die Grafiken und die Schriftarten eine große Rolle.

      Eine Kombination der verschiedenen Webdesign Elemente setzt Erfahrungen und Fingerspitzengefühl voraus. Erst das perfekte Zusammenspiel sorgt für ein besonderes Erlebnis Ihrer Besucher, die im Internet auf Ihre Website treffen.

      Suchmaschinenoptimierung

      Sie geben einen Suchbegriff in den Browser ein und Ihre Webseite erscheint im Web nicht? Das kann man mit gutem Webdesign ändern.

      Schlechtes Webdesign wird nicht nur an der Gestaltung der Website erkannt, sondern auch an dem verwendeten Quelltext.

      Schlecht gemachter Quelltext kann zu Problemen bei den Suchmaschinen führen und somit Ihre Website nach Eingabe in den Browser nicht gleich gefunden wird, da die Suchmaschine Ihre Website auf einen der hinteren Plätze verbannt hat.

      Gutes Webdesign sorgt also für einen guten Quelltext und macht es daher der Suchmaschine leichter, die Websites zu verstehen.

      Tipps zur Barrierefreiheit

      Berücksichtigen Sie beim Design der Websites die Hinweise zur Barrierefreiheit.

      Das sind beispielsweise Kriterien wie alternative Texte für Bilder oder die einheitliche Umsetzung von Überschriften.

      Außerdem sorgen ein gutes Kontrastverhältnis, sowie die Verwendung einer einfachen und klaren Sprache nicht für Barrierefreiheit, sondern werden von allen Nutzern im Web besser verstanden.

      Wenn Sie sich damit intensiver beschäftigen wollen, gibt es die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0).

      Responsive Design

       

      Die Stärke einer guten Webdesign Agentur ist das Responsive Design, das bei der Konzeption und Ausführung Ihrer Seite berücksichtigt wird.

      Beim Responsive Webdesign handelt es sich um eine gute Sichtbarkeit auf allen gängigen Browsern und mit den üblichen Bildschirmauflösungen.

      Laden von Websites

       

      Nachdem wir bereits über die Gestaltung Ihrer Website gesprochen haben, muss auch noch über die Ladezeiten gesprochen werden. Wie lange braucht Ihre Website, um auf dem Desktop oder den mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets geladen zu werden?

      Nutzer im Web warten nicht gern. Dauert es zu lange, bis die Seite geladen und im Browser angezeigt wird, umso mehr Besucher klicken die Seite wieder weg. Eine Kennzahl dafür ist die Abbruchrate. Je geringer die Abbruchrate ist, umso besser ist das Laden Ihrer Website.

      Eine erfahrene Webdesign Agentur beschleunigt die Geschwindigkeit zum Laden auf dem Desktop und den mobilen Geräten. Gutes Webdesign sorgt auch für Schnelligkeit.

      Mit gutem Webdesign ist Ihre Seite nicht überladen. Das bedeutet einerseits, dass Sie Ihre Nutzer im Web durch zahlreiche Elemente nicht verwirren und andererseits, dass die Ladegeschwindigkeit nicht unnötig verzögert wird. Weniger ist manchmal mehr.

      Ausbildung zum Webdesigner

       

      Immer wieder erreichen uns per E-Mail oder Telefon Anfragen, wie man Webdesigner wird. Dazu gibt es verschiedene Wege. Generell gibt es keine richtige Ausbildung zum Webdesigner, sondern dies erfolgt meist auf dem Weg der Weiterbildung.

      Es gibt zahlreiche Fachschulen, die eine Weiterbildung zum Webdesigner anbieten. Solche Schulen kosten meist Geld und die Dauer und Inhalte der Weiterbildung der verschiedenen Einrichtungen unterscheiden sich teilweise erheblich voneinander.

      Dabei ist die keine Ausbildung im klassischen Sinn, sondern oft sind eine bereits abgeschlossene Ausbildung oder praktische Erfahrungen Voraussetzung.

      Sie sind bereits ein versierter Blogger und haben sich bereits seit länger mit dem Web und den entsprechenden Technologien beschäftigt? Dann ist es möglich, auch ohne eine entsprechende Weiterbildung auf diesem Gebiet tätig zu sein.

      Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print zu absolvieren, wo meist in den Module wie Mediendesign und Grafikdesign die entsprechenden Kenntnisse vermittelt werden.

      Generell ist noch darauf hinzuweisen, dass der Beruf des Webdesigners ist rechtlich nicht geschützt. Webdesigner sind vor allem in Software- oder Multimediaunternehmen tätig.

      Welche Voraussetzungen sollte ein Webdesigner mitbringen?

       

      Vor allem sollten Sie gern gestalten und eine kreative Ader besitzen. Sie müssen offen für Vorschläge sein, aber auch proaktiv Ideen einbringen können. Sie müssen kommunikativ sein, um im Gespräch mit dem Kunden herauszufinden, was dieser will.

      Da Sie als Webdesigner für Kunden arbeiten, müssen Sie auch serviceorientiert agieren können. Das bedeutet, dass Sie Zeit- und Budgetvorgaben einhalten können, da Sie meist auf Projektbasis arbeiten. Sie müssen eigenständig arbeiten können.

      Was kostet eine Website?

       

      Eine der am häufigsten gestellten Fragen soll noch zum Schluss beantwortet werden. Unsere Kunden fragen oft gleich zu Beginn, was Websites kosten.

      Um genau diese Frage für den freien Markt zu beantworten, gibt es viele Variation. Wir vergleichen dies immer mit dem Automarkt, um dies bildlich besser darzustellen. Sicherlich gibt es Webseiten, die wie gebrauchte Fahrzeuge billig angeboten werden. Hier bieten die Designer ihre Leistung bereits für 500 € oder darunter an.

      Sie sollten sich jedoch fragen, was Sie mit dieser Website vorhaben. Sicherlich geht es ja nicht nur einfach darum, ein Auto zu besitzen, sondern Sie interessieren sich dafür, wie weit Sie damit kommen und welche Eigenschaften und welchen Komfort das Auto bietet. Dies kann auch auf den Bereich des Webdesigns übertragen werden, vor allem wenn sich Ihr Unternehmen und Ihre Marke darauf stützt.

      Wie auch im Automarkt existieren verschiedene Modelle mit verschiedenen Technologien, die eine unterschiedliche Leistung erbringen. So gibt es einfache Lösungen mit CMS Systemen (Content Management Systemen), die dem Laien erlauben, einfach Inhalte zu ergänzen und zu ändern. Andere Agenturen bieten Eigenentwicklungen an, bei denen der Code vom Entwickler noch selbst geschrieben wird (meist mit Hilfe von Frameworks), bis hin zu komplizierteren Anwendungen und Onlineshops.

      Je nach Umfang und Aufwand errechnet sich also der Preis. Wir können hier also nur einen Richtwert geben: Im Jahr 2022 sollte eine Webseite, die alle rechtlichen und branchenspezifische Anforderungen erfüllt, und keine außergewöhnlichen Anforderungen hat, mit ca. 10-20 Unterseiten im Bereich zwischen 3.500 – 6.500 Euro liegen.

      Aber Vorsicht! Nur weil Sie eine hochpreisige Website in Auftrag geben, heißt es noch lange nicht, dass diese auch performt ist.

      Webdesign aus München – für unsere Kunden ein zuverlässiger Partner

       

      Wir sind eine Webdesign Agentur aus München, die über jahrelange Erfahrung im Webdesign verfügt.

      Warum Sie sich für uns entscheiden sollten:

      • Wir helfen Ihnen bei der Planung der Website und der Erstellung einer passenden Strategie.

      • Wir unterstützen Sie bei der Wahl der passenden Technologie für Ihre Website und geben Ihnen entsprechende Tipps.

      • Trends sind uns wichtig. Wir verfolgen neue Trends im Webdesign und bilden unsere Mitarbeiter dementsprechend weiter.

      • Ihre Sicherheit ist uns wichtig.

      Planung Ihrer Seite im Web

       

      In einem ersten Gesprächen geben wir Ihnen gern einen Überblick über die Möglichkeiten des Webdesigns und welche Vorgehensweise Sie mit Ihrer Seite im Web umsetzen können. Von den Erfahrungen unserer Mitarbeiter in zahlreichen Bereichen können Sie profitieren.

      Sprechen Sie mit uns über Ihre Idee. Wir geben Ihnen Tipps, bei der Umsetzung der Seite und der Möglichkeiten zur Implementierung.

      Schreiben Sie uns eine E-Mail

       

      Sie haben noch weitere Fragen, dann senden Sie uns eine E-Mail. Wir melden uns umgehend bei Ihnen. Sie erreichen uns auch über das Telefon.